Das bin ich


Ich heiße Verena Laouari und bin Diplom-Dolmetscherin für Spanisch und Italienisch. Nach meinem Studium an der Universität Heidelberg habe ich mich ohne Umwege selbstständig gemacht.  Ich arbeite seitdem freiberuflich als Dolmetscherin und als Übersetzerin, vor allem in der Wirtschaft und im juristischen Bereich. Seit 2012 bin ich allgemein vereidigt und ermächtigt und biete auch beglaubigte Übersetzungen an.

In meinem Blog auf www.dolmetscherin.nrw greife ich regelmäßig Interessantes oder Kurioses aus meinem Arbeitsalltag auf – hier ist auch der erste Artikel zum Thema Notizentechnik entstanden.

Neben meiner Arbeit als Dolmetscherin und Übersetzerin unterrichte ich gern, wie zuletzt an der Universität Hildesheim. So machen mir auch die Workshops und Fortbildungen großen Spaß, die ich als Präsenzveranstaltungen hier in Deutschland und online auf der ganzen Welt gebe.

Was macht mich zur Expertin für Notizentechnik?

Seitdem ich begonnen habe, mir im Selbststudium Zeichen und Symbole zu erarbeiten, sind 12 Jahre vergangen. Durch eine Menge praktischer Erfahrungen habe ich mich seitdem zur Expertin für Notizentechnik gemacht.

Mein Ziel ist es, angehenden Dolmetschern eine praxistaugliche Notizentechnik beizubringen.

Obwohl ich mit den theoretischen Grundlagen angefangen habe, liegt mein Fokus heute ganz klar auf der Praxis und dem Arbeitsalltag der Dolmetscher.  Die detaillierten Zeichen, die einige Handbücher enthalten, sind zwar irgendwo beeindruckend. Für Dolmetscher, die meist in Unternehmen oder bei Gericht arbeiten, sind sie aber eher unnütz.

Ich selbst bin im Laufe meiner Arbeit immer wieder auf Bücher gestoßen, die einen wissenschaftlichen Ansatz verfolgen. Eine praxisnahe „Anleitung“ oder gar ein Kurs, der eine Notizentechnik vermittelt, die man im Arbeitsalltag wirklich gebrauchen kann, hat mir immer gefehlt. Mein Ziel ist es deshalb, eine praxistaugliche Notizentechnik zu vermitteln.